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“Das wissenschaftliche Denken ist in aller Regel dazu verleitet, die sprachüblichen Vorstellungen und Begriffe zu übernehmen und mit unbedeutenden Modifikationen als grundsätzlich gültig und brauchbar anzuerkennen, ohne zu beachten, dass damit die ganze Oberflächlichkeit, Vieldeutigkeit und Unbestimmtheit, die ihnen naturgemäss anhaftet, in die Wissenschaft mit einzieht und ihren sicheren, selbständigen und unbeirrten Fortgang hemmt.” […]
























