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16 Fragen zum Klimawandel

Worum geht’s?

Aufgrund eines behaupteten Klimanotstandes sollen neue Gesetze erlassen werden. Diese schreiben uns unsere Art zu leben vor, haben nachteilige Umweltfolgen und können zur Deindustrialisierung Deutschlands führen. Das bedeutet den Verlust von Wohlstand und sozialer Sicherheit.

Regierung und Parlament veranlassen somit gezielt eine Senkung des Lebensstandards und gefährden damit Arbeitsplätze, Alterssicherung und soziale Hilfen in Notfällen. Dann sollten unsere gewählten Vertreter zumindest nachweisen, dass sie den zugrunde liegenden Sachverhalt vollständig verstehen und die Konsequenzen durchdacht haben.

Wir stellen daher 16 Klimafragen an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages …

Mitmachen!

Erstunterzeichner:

Dr. Titus Gebel
Annette Heinisch
Dr. Peter Heller
Peter A. Gebauer
Prof. Dr. Dr. Wulf Bennert
Holger Douglas
Johannes Eisleben
Dr. Gunter Frank
Jürgen Fritz
Manfred Haferburg
Birgit Kelle
Dr. Markus Krall
Vera Lengsfeld
Michael Limburg
Robert von Loewenstern
Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Andreas Marquart
Prof. Dr. Werner Mathys
Prof. Dr. Wolfgang Merbach
Dr. Björn Peters
Ramin Peymani
Prof. Dr. Thorsten Polleit
Klaus-Ekart Puls
Dr. Horst Rehberger
Peter Schmidt
Anabel Schunke
Dr. Uwe Schrader
Karl-Peter Schwarz
Thilo Spahl
Dr. habil. Lothar Suntheim
Dr. Helmut Waniczek
Peter Weber


Klimafragen.org | Über uns

Wir haben uns formlos zusammengeschlossen, um als Bürger Fragen zu stellen. Wir möchten die Rationalität politischer Entscheidungen nachvollziehen können. Das gilt insbesondere für Themen, die alle betreffen und die massiv in unsere Lebensweise eingreifen. Wir legen dabei genau die Maßstäbe an, mit denen wir in unseren Berufen seit Jahrzehnten tagtäglich und sorgfältig arbeiten. Wir fragen parteiunabhängig. Wir kommen aus den verschiedensten Berufen und verfügen über unterschiedlichstes Fachwissen.

Save the Date! May 29, 2020: Gottfried von Haberler Conference 2020

gottfried haberler conference 2020
“By giving the government unlimited powers, the most arbitrary rule can be made legal; and in this way a democracy may set up the most complete despotism imaginable.” – Friedrich A. von Hayek (Nobel Prize 1974)

On the Morality of the State
and the State of Political Morals


Über die Hybris der Staaten und den Zustand politischer Moral


Gottfried von Haberler Conference 2020 | The 16th International Gottfried v. Haberler Conference will take place on May 29, 2020 at University of Liechtenstein in Vaduz. Conference topic: On the Morality of the State and the State of Political Morals. The event will be organized and hosted by ECAEF – European Center of Austrian Economics Foundation. The support of the University of Liechtenstein and multiple local and international sponsors is gratefully acknowledged.

The unrestricted growth of the state and the rise of the “transfer society” have not only weakened the moral fabric of our societies and amplified the payoff from political action. The rapid expansion of government programs have also substituted an ethos of dependence for an ethos of individual freedom and responsibility. Today’s way to put up with ever more choking regulations fueled by high taxes is not to take responsibility for one’s own life and family, but to vote for politicians who have the power to keep the welfare checks rolling. Thus, the task is not to reinvent government or to give politics more meaning. Rather, the task is to revitalize civil society.

By invitation only

Admission: General CHF 150/Euro 150; Students CHF 50/Euro 50

Academic Director: Kurt R. Leube
Tel. +1 650 248 4955 and Tel. +43 676 942 8980 (krleube at gmail.com)

Administration: Rosmarie Lutziger
Tel. +423 235 1570 (Rosmarie.Lutziger at lgt.com)

Media Matters: Karin Brigl
Tel. +423 235 2344 (karin.brigl at lgt.com)

Conference Program will be announced soon.


Relevant literature will be offered for sale by buchausgabe.de

List of all Gottfried von Haberler Conferences since 2005

Comeback des Sozialismus: 1989 und die neue Lust am Untergang

Der folgende Beitrag wurde dem Schweizer Wirtschaftsbrief*, Ausgabe 11/2019, entnommen.

DDR 1989 Berlin Mauerfall Schweizer Wirtschaftsbrief 11/2019
DDR 1989: Berlin Mauerfall – Schweizer Wirtschaftsbrief 11/2019

UdSSR, DDR, China, Kuba, Venezuela – alle Sozialismusversuche restlos gescheitert. Alle – ausnahmslos. 100 Millionen Opfer, Gulag, Mauer, Stacheldraht, Umerziehung. Hunger, Mangel, Not. Die Bilanz der Erben von Karl Marx ist verheerend. Aber dennoch feiern die Ideen von Marx und Engels ein Comeback. Warum?

Unter dem Titel «1989 und die neue Lust am Untergang» luden jetzt die Friedrich August von Hayek-Gesellschaft, der Freie Verband deutscher Zahnärzte, das Liberale Institut Schweiz, das Hayek-Institut Wien, die Ludwig-Erhard-Stiftung, das Forum Freie Gesellschaft und das Institut für Unternehmerische Freiheit 30 Jahre nach dem Fall der Mauer zu einer Bestandsaufnahme in Sachen Freiheit ein.

1989 schien der zusammengebrochene Sozialismus grandios gescheitert zu sein. Mancherorts wurde das Ende der Geschichte ausgerufen. Sozialismus und Kommunismus schienen auf der Müllhalde der Geschichte entsorgt zu sein. Und jetzt dieses Comeback in Form von Verstaatlichungsphantasien wie bei Juso-Chef Kevin Kühnert, Hochschulprofessoren wie Piketty, die Spitzensteuersätze von 70% fordern, rote und linke Politiker, die Wohnungseigentümer enteignen wollen. Der Sozialismus sei immer und überall gescheitert. Aber seine Anhänger würden es aus ideologischer Verblendung immer wieder neu versuchen.

Stefan Kooths, der neue Vorsitzende der Hayek-Gesellschaft, die an den liberalen Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften erinnert, der 1944 sein Werk “Der Weg in die Knechtschaft” veröffentlichte (das er den Sozialisten in allen Parteien widmete), sprach über die “Lehren von 1989”. Dazu zeigt er Bilder von verkommenen Häusern und Strassenzügen aus dem Ost-Berlin der Vorwendezeit. Diese Art von “Ruinen schaffen ohne Waffen” könne zurückkommen. Bestes Zitat von Kooths: „Im Kapitalismus kann man mit Kapitalismus-Kritik sogar reich werden. Im Sozialismus landet man mit Sozialismus-Kritik bestenfalls im Gefängnis.“

Unter der Leitung von Roger Köppel, früher Chefredakteur von Springers Welt, bis vor kurzem für die Schweizerische Volkspartei (SVP) Mitglied des Schweizer Parlaments in Bern und Verleger der Weltwoche in Zürich, beleuchteten Rainer Zitelmann, Gerd Habermann und Bertram Steiner alte und Varianten des Antikapitalismus. Zitelmann, Buchautor und Reichtumsforscher, verglich die Einstellung der Bevölkerung zu Reichtum in mehreren Ländern. Die Deutschen blicken offenbar weit verbreitet mit Neid auf die “Reichen”. Ähnliches hatte ja schon der Soziologe Schelsky in der 70er Jahren beschrieben. Dabei wies Zitelmann besonders darauf hin, dass es Anti-Kapitalismus gleichermassen von “rechts” wie von “links” gäbe. Nationalsozialismus ist nun einemal nationaler Sozialismus.

Gerd Habermann von der Hayek-Stiftung analysiert seit vielen Jahren die negativen Folgen des Wohlfahrtstaates, der Erfolgreiche abstrafe und jetzt neue Anhänger suche mit der Forderung nach dem bedingungslosen Grundeinkommen (BGE). Obwohl der Wohlfahrtsstaat längst pleite wäre, würde er noch weiterbestehen, solange die Leistungsträger ihn nanzierten.

Der Zahnarzt Bertram Steiner, der nach der Wende Zahnärzte in der Ex-DDR in die Zukunft der freien Berufe begleitete, schilderte sein damaliges Ungehagen über den Übergang vom planwirtschaftlichen organisaierten Gesundheitswesen der DDR in ein ebenfalls weitgehend planwirtschaftlich organisiertes Gesundheitswesen des Westens …

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Schweizer Wirtschaftsbrief 11/2019 (PDF)


* Der Schweizer Wirtschaftsbrief ist ein Service von CCS new media, Heiligkreuz 36, Vaduz, Tel. 7933055, Email: tlccs@bluewin.ch Chefredaktion: Diplomökonom T. Lackmann

How to destroy the European Union

GIS Statement by Prince Michael of Liechtenstein

Once, the “European idea” helped unite a war-weary continent. Now, overbearing central authorities, suffocating bureaucracies and reams of red tape are limiting the freedom that idea once promised. Europeans are losing trust in their institutions, and worry for their own security. At the heart of the problem is weak leadership.

The EU is far removed from the celebrations that came with its expansion in 2004. Then, former communist countries realized their hopes of joining a free and prosperous Europe. Centralization and bureaucracy are increasingly impinging on those ideals (source: dpa)

After the test phase that was the European Coal and Steel Community, the Treaty of Rome created the European Economic Community, which evolved into the European Community and finally, in 1993, the European Union. These developments helped bring peace and prosperity to Europe after it had been devastated in two world wars.

From 1989 on, the hope of joining a free and prosperous Europe helped drive development in the countries that had freed themselves from the communist yoke and opened the door for German reunification. A real European spirit prevailed and grew. Europe – not necessarily the EU – was increasingly considered, as French President Charles de Gaulle had envisioned, the “fatherland of fatherlands.” Patriotism replaced nationalism, but people still felt strongly bound to their own countries. It is a model that works well in a decentralized environment.

Expanding bureaucracies

However, Parkinson’s law – that work expands to fill the time available for its completion – took hold in European bureaucracy, which overran institutions. Its growth did not stop at the national level, but infiltrated EU administration. More and more centralization and harmonization were imposed through a web of new rules and regulations. Local, national and regional specificities and needs are frequently ignored. This took place even as national bureaucracies grew increasingly excessive. Now, two nannies domineer over European citizens: their national governments and the European Commission.This situation might still be accepted if Brussels, with the support of some governments, did not harmonize and unify various measures, undermining the principles of self-determination, local control and subsidiarity to the point where individual citizens feel it acutely …

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How to destroy the European Union


*GIS is a global intelligence service providing independent, analytical, fact-based reports from a team of experts around the world. We also provide bespoke geopolitical consultancy services to businesses to support their international investment decisions. Our clients have access to expert insights in the fields of geopolitics, economics, defense, security and energy. Our experts provide scenarios on significant geopolitical events and trends. They use their knowledge to analyze the big picture and provide valuable recommendations of what is likely to happen next, in a way which informs long-term decision-making. Our experts play active roles in top universities, think-tanks, intelligence services, business and as government advisors. They have a unique blend of backgrounds and experience to deliver the narrative and understanding of global developments. They will help you develop a complete understanding of international affairs because they identify the key players, their motivations and what really matters in a changing world. Our experts examine the challenges and opportunities in economies old and new, identify emerging politicians and analyze and appraise new threats in a fast-changing world. They offer new ideas, fresh perspectives and rigorous study.

Call for Papers: 12th Vernon Smith Prize

Vernon Smith Prize 2019
Vernon Smith Prize 2019: Call for Papers

The topic of the 12th International Vernon Smith Prize has been announced:

When the People fear their Government,
there is Tyranny.
When the Government fears the People,
there is Liberty

A democratic government derives its authority from the consent of the governed and is loosely defined as a set of institutions through which we adjudicate our disputes, defend our rights and protect honestly acquired property. Under the rule of liberty the government is assigned the duty of impartial umpire, and each individual gives reason, intent and moral scope to his own life. As long as a person does not violate the rights of others he is sovereign over his own affairs. Tyranny on the contrary, is characterized as a government that is an active player in people’s affairs. From a dictatorship to the benevolent welfare state all shapes of despotism wield their political authority and legitimized power of coercion to assure certain outcomes or forms of behavior considered desirable to determine how the members of the society may live, work, and associate with each other. Thus, the challenge in a democratic society is to keep government constrained and limited so that individuals can prosper and solve problems as free, independent and responsible citizens. However, it is the character rather than the volume of government activity that is important and ought to be specified in a constitution.


1st Prize: €4,000  |  2nd Prize: €3,000  |  3rd Prize: €2,000


All entries need to meet the following requirements:

1: Entries may be submitted by individuals of up to 30 years (in 2019).

2: Entries may not exceed 12 pgs.; 1.5 space; left/right margins no less then 1 inch; including a full bibliography and a 1/2 page summary

3: Entries must be submitted in English in electronic form (pdf) to krl@ecaef.li and must include a current CV with DoB.

4: Entries must be received on or before November 18, 2019.

5. It is mandatory that all prizewinners participate in the award ceremony in Vaduz.

Prizes are not transferable and will be awarded on the basis of originality, grasp of subject, and the logical consistence of the argument. An international jury will judge the essays and the winners will be invited to present their papers at a special event in Vaduz, the Principality of Liechtenstein on Monday, February 10, 2020.


The International Vernon Smith Prize for the advancement of Austrian Economics is an annual essay competition sponsored and organized by ECAEF – European Center of Austrian Economics Foundation, Vaduz (Principality of Liechtenstein).