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Alternativen zum Euro in Vergangenheit und Zukunft

veröffentlicht durch Forum Freie Gesellschaft

   In einer Zeit der Alternativlosigkeit besitzen Alternativen einen besonderen Wert. Das gilt gerade für den Euro, der als Wahrzeichen der Krise und Spaltung Europas angesehen werden kann. Im Euroraum betreibt eine zentrale Behörde eine Geldpolitik für 19 Euro-Länder, die 19 verschiedene Fiskal- und Haushaltspolitiken praktizieren. Eine zentrale Behörde setzt einen Zins für 19 verschiedene Wirtschaftskulturen, 19 verschiedene politische Führungen und 19 unterschiedlich wettbewerbsfähige Wirtschaftssysteme fest. Eine amtliche Rechnung für die Euro-Misere stellte die Bundesbank den deutschen Bürgern Ende Oktober 2016 aus. Der Bürger hat verloren, nämlich Zinsgutschriften von annähernd 10 Milliarden Euro. Von 2009 bis 2015 sind diese von 13,8 auf nur noch 4,4 Milliarden Euro geschrumpft. Hinzu kommen erhebliche Ertragseinbußen beim Bausparen, bei Lebensversicherungen und bei Kapitalanlagen. Der Staatsapparat hingegen hat „gewonnen“, nämlich 15 Milliarden Euro durch sinkende Ausgaben für Schuldenzinsen allein 2015 für den Bund trotz steigender Schulden. Treffend kritisierte Sparkassenpräsident Fahrenschon: „Die anhaltende Niedrigzinsphase bringt zunehmend die persönliche Lebensplanung von Millionen Bundesbürgern in Gefahr“. Viele Menschen würden es realistisch sehen, sie könnten nicht zum vorgesehenen Zeitpunkt in Rente gehen.
Die Verwerfungen reichen indes längst weit über Europa hinaus: Westafrika steckt in der Euro-Falle, weil 14 ehemalige französische Kolonien als Angehörige der Währungszone des CFA-Franc mit dem Euro-Beitritt Frankreichs an den Euro gekettet sind – per „nicht veröffentlichungsbedürftigem Rechtsakt“ Nr. 98/683/EG in Brüssel. Millionen Flüchtlinge haben sich aus Mali, Kamerun, Niger, Kongo-Brazzaville, Senegal, Togo, Tschad, Zentralafrikanischer Republik und Elfenbeinküste auf den Weg in Richtung Euro-Gebiet gemacht. Allgemein unterschätzt wird, dass die sehr lockere Geldpolitik der großen Industrieländer in Form der Flüchtlingskrise auf Europa zurückkommt. Bereits der „Arabische Frühling“ wurde – neben dramatisch schlechter Regierungsführung – auch durch die desaströse Geldpolitik der Zentralbanken mit verursacht. So argumentieren Gunther Schnabl, Ökonomieprofessor an der Universität Leipzig und ich in unserem Aufsatz „Geldpolitik, Arabellion und Flüchtlingskrise“.
Henry Ford wird die Aussage zugeschrieben: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“. Kann es künftig ein besseres Geld geben als das, was wir täglich benutzen?
Alternativen zum Euro
Im Zuge der Euro-Krise wurden eine ganze Reihe von Reform-vorschlägen vorgelegt, die den bestehenden Währungsstandard des Euro im wesentlichen erhalten wollten, aber dennoch erhebliche Änderungen anstrebten. Dazu gehört das Hankel-Modell mit einer erneuerten europäischen Währungsschlange, das Henkel-Modell mit einer Aufteilung des Währungsgebiets in einen harten Nord- und einen weichen Süd-Euro.

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Alternativen zum Euro in Vergangenheit und Zukunft

The twilight of a European dream

GIS statement by Prince Michael of Liechtenstein

United States President Donald Trump is threatening to impose economic sanctions against countries that he claims create unfair trade advantage to themselves by artificially depressing their currencies. His main targets are Germany, Japan and China.

An interesting argument is used in the case of Germany. The U.S. points out that as part of the eurozone, Germany uses a currency that is weak because European economies burdened with immense structural problems are also parties to the system. President Trump’s negative generalization puts Germany in a difficult position and may end up driving another nail into the euro’s coffin.

False diagnosis

The common currency was a fantastic project for enhancing trade within the EU’s internal market. It was a real help for business. So why is the euro being questioned now? The often-heard argument is that for a common currency to work properly, common economic and fiscal policies needed to be in place. Before the euro, Europe’s weaker economies could remain competitive by devaluing their currencies. Now, this avenue is closed to eurozone members. However, this view is superficial and takes a short-term perspective.

The true problem with the euro is that from the onset it has been used as a political tool. Unprepared economies, such as Greece, were invited to join the currency club, ignoring the admission criteria. The internal market’s excessive regulations, meanwhile, did not allow these weaker economies to increase their productivity.
Worst of all, the ceiling on the governments’ budget deficits, set at a maximum of 3 percent of GDP in the Maastricht Treaty, was not respected. Public overspending and waste in most member states have led to the accumulation of vast loads of debt. Germany and France set a bad example by violating the deficit ceiling first.
The European Central Bank (ECB) has made this drama still worse when, disregarding its obligation to be independent of politics, it added fiscal measures, such as buying public debt, to its monetary policy toolbox. The real duty of the ECB was to protect the value of the currency.
The effect of the ECB’s policy of limitless purchases of sovereign bonds has been to delay desperately needed reforms in eurozone countries.

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Wer hat Angst vor Donald Trump?

DONALD TRUMPS PROGRAMM IST VIELVERSPRECHENDER ALS MAN IHM ZUGESTEHT

Kommentar von Prinz Michael von und zu Liechtenstein*

Mit dem Sieg von Donald Trump ist der Welt für einen Moment die Luft weggeblieben. Die Wenigsten haben damit gerechnet und sind erschrocken ob der Tatsache. In den Wochen vor dem achten November setzte fast alles und jeder auf den Sieg von Hillary Clinton. Insbesondere an den Finanzmärkten hielt man das Szenario Trump weitgehend für unrealistisch. Die Mehrheit glaubte den Wahlprognosen und ging davon aus, dass ein Sieg Trumps üble Folgen für die Finanzmärkte haben würde. Eine Begründung, weshalb ein Sieg Trumps denn so schädlich für die Finanzmärkte wäre, wurde in den wenigsten Fällen geliefert.

Interessanterweise hat das Wahlergebnis die Finanzmärkte dann auch tatsächlich fallen lassen, allerdings extrem kurzfristig und innerhalb eines Tages, als bekannt wurde, dass mit Donald Trump das „Unfassbare“ ins Weisse Haus einziehen wird. Die Finanzmärkte haben sich noch am selben Tag wieder erholt. Die ganzen Mutmassungen vor der Wahl haben sich also nicht bewahrheitet.

Der US-Wahlkampf wurde äusserst emotional geführt und die „Angst vor Trump“ war eines der Kernargumente in der Clinton Kampagne. Betrachtet man die jetzige Situation jedoch nüchtern, so zeigt sich, dass diese Angst nur bedingt begründet ist. Trump scheint seinen umstrittenen verbalen Stil mit dem Umstand, dass er der nächste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sein wird, zunächst relativiert zu haben. Seine provokativen Kampfansagen, wie beispielsweise eine Mauer gegen Mexiko zu bauen oder ein Einreiseverbot für Muslime zu verhängen, hat er nach seiner Wahl bereits relativiert.

Donald Trump scheint berechenbarer zu sein, als viele dachten. Auch gilt es zu berücksichtigen, dass der US-Kongress ein klares Korrektiv zum Präsidenten darstellt. Zwar werden das Repräsentantenhaus und der Senat von den Republikanern beherrscht, das bedeutet aber nicht, dass damit auch alle Ideen des zukünftigen Präsidenten umgesetzt werden. Positiv daran ist, dass durch die republikanische Mehrheit in beiden Häusern die alten Prinzipien der Grand Old Party wieder stärker in den Vordergrund rücken werden, was eine liberale Wirtschaftspolitik bedeutet und eine Aussenpolitik, die auf die Pflege von Verbündeten setzt.

Aus einer geopolitischen, unternehmerischen und auch liberalen Perspektive ist das Programm Trumps aussichtsreicher, als ihm bislang zugestanden wird. Trump will Steuern senken, Infrastrukturprojekte vorantreiben und das verwachsene Regulierungsdickicht durchdringen. Auch in der Aussenpolitik will er wesentlich stärker auf die amerikanischen Verbündeten setzen.

Von Europa fordert Trump, in der Verteidigungspolitik selbstständiger zu werden. Für Europa könnte dies die Chance sein, um unabhängiger zu werden und weltpolitisch wahrnehmbarer auftreten zu können. Und um eine eigene Politik sowohl gegenüber Russland als auch südlich und östlich des Mittelmeers zu bestimmen. Denn die USA waren im Rahmen der NATO bisher zwar stark daran interessiert, dass Europa das Verteidigungsbudget erhöhte, aber an einer gemeinsamen europäischen Verteidigung waren sie weniger interessiert.

Wenn nun Europa durch militärische Zusammenarbeit in Verteidigungsfragen auf Augenhöhe mit den USA reden kann, könnte dies die nordatlantisch enge Bindung von Europa und den USA im positiven Sinne stärken. Zugegeben, das Ganze wird Europa herausfordern, aber manchmal braucht es Forderungen, um Aktionen auszulösen. Diskussionen sind bereits im Gange.

Für die US-Aussenpolitik wäre es zudem zuträglich, eine realistische Aussenpolitik zu führen, die weniger auf „Werte“ basierte Einmischung und mehr auf Realpolitik fokussiert ist. Das Verhältnis zwischen den USA und Russland hat sich in den letzten zehn Jahren stark verschlechtert. Eine US-Aussenpolitik, die nun weniger auf eine Einmischung in die inneren Verhältnisse Russlands ausgerichtet wäre, könnte das Verhältnis zwischen den USA und Russland zumindest sachlicher machen. Russland verfolgt eine rein interessensbasierte Aussen- und Sicherheitspolitik. Dieser sollte mit einer rein interessensbasierten Politik begegnet werden. Im Weiteren fordert Trump Japan und Südkorea dazu auf, ihre Verteidigung weiterzuentwickeln. Dies würde beiden Nationen erlauben, gegenüber China selbstbewusster aufzutreten und ihre Interessen zu wahren.

Auch gibt Trump vor, das amerikanische Regulierungsdickicht durchleuchten zu wollen. Nach einer Zeitphase, in der das Regulierungsdickicht vor sich hin wuchern und Programme zur Kontrolle über die Bürger wie Pilze aus dem Boden schiessen konnten, könnte dies eine Phase zurück zur Normalität einläuten. Und sich auch positiv auf die globalen Rahmenbedingungen auswirken. Auch ist Trumps Ansinnen, verstärkt in Infrastrukturprojekte zu investieren, positiv zu werten. Denn der Nachholbedarf in Infrastrukturbereichen wie Eisenbahn, Verkehrssysteme, Elektrizitätsversorgung, etc. ist zweifelsfrei gross in den USA und solche Investitionen würden wesentlich nachhaltiger zum Wirtschaftswachstum beitragen als billiges Geld.

Trump ist anders und wird den Politikstil mitunter verändern. Er hält nicht viel von „political correctness“. Im Umkehrschluss müsste dies dazu führen, dass Dialoge offener geführt werden können und nicht von Tabus eingeschränkt werden. Trump könnte dazu führen, dass eingetretene politische Pfade verlassen werden und sich Neues entwickelt. Lassen wir uns überraschen und stehen wir den Neuerungen einmal offen gegenüber.


*Prince Michael von und zu Liechtenstein ist Präsident des Stiftungsrates der European Center of Austrian Economics Foundation Vaduz, Gründer und Vorsitzender der Geopolitical Intelligence Services AG Vaduz (www.gisreportsonline.com) und Chairman von Industrie- und Finanzkontor Ets. Vaduz (www.iuf.li).

Rueff Conference Monaco

Réunion de haut niveau des membres du CEPROM | Le Centre d’Études prospectives pour Monaco (CEPROM) a organisé au Musée océanographique une conférence consacrée à la banqueroute de l’État providence à travers le monde. L’événement a été ouvert par S.A.S le Prince Albert II, créateur du CEPROM, et S.A.S. le Prince Michael de Liechtenstein, Président du Centre européen de la Fondation de l’économie autrichienne.

http://www.monacochannel.mc/content/search?subtreeArray=10499&SearchText=Rueff+conference&SearchButton=Recherche

Vera Smith Lutz: Hausfrau, Ökonomin, Freigeist

Vera Smith Lutz; die Hayek-Schülerin fürchtete den Gestaltungsspielraum der Politik … Ein Beitrag von eigentümlich frei*, 24. September 2016

zentralbanken-ueberfluessigIn einem Free-Banking-System überflüssig: Zentralbanken Bildquelle: shutterstock

Friedrich Lutz. Dieser deutsche Ökonom leitete das Schweizerische Institut für Auslandsforschung. Er war Berater des Bundesministeriums für Wirtschaft. Er war Gründer und späterer Präsident der Mont Pelerin Society. Also: Ein bekannter Ökonom von Weltruf. Als er an die Universität Princeton berufen wurde, erkundigte er sich, ob seine Frau dort auch lehren konnte. Die Antwort: Sie durfte nicht einmal das Universitätsgebäude betreten.

Vera Smith Lutz (1912-1976) war nicht irgendjemand. Sie war eine direkte Schülerin von Friedrich August von Hayek in der London School of Economics. Bei ihm erarbeitete sie eine Dissertation im Jahr 1936: „The rationale of central banking“. Mit diesem Werk lieferte sie der modernen „Free Banking“-Bewegung ihre wissenschaftliche Grundlage.

Freie Banken kontra Zentralbanken

„Free Banking“ sieht Banken als ganz normale Unternehmen an. Und wie andere Unternehmen sollen sie lediglich den üblichen Vertragsregelungen unterliegen. Also: keine „Bailouts“, Mindestsicherungen oder garantierte Sparguthaben. Vera zeigte, wie eine solche Ordnung nicht nur effizienter als die granulare Bankenregulierung ist. Sie ist auch viel besser geeignet, die Risiken eines jeden Geldsystems zu verteilen und abzudämpfen.
Eine Konsequenz dieser Sicht ist, jede Bank sei für ihr eigenes Geld zuständig. Der Wettbewerb unter den Banken sei auch einer unter den jeweiligen Bankwährungen. Wie bei den anderen Geschäftszweigen würde das Zusammenspiel der Akteure im Marktprozess entscheiden, was eine gute, zuverlässige Bank und was ein risikoreiches Institut ist.
Eine zweite Konsequenz dieser Sicht ist: Es braucht keine Zentralbank. Das ist nach Vera Lutz ein wichtiger Schritt in Richtung Effizienz. Denn sie zeigt auf, wie Zentralbanken unabhängig von allen Unabhängigkeitsbekundungen vor allem politische Akteure sind. Zentralbanken sind zunächst um das Wohl des Staates bekümmert. Ihre Gewinne werden vom Staat privatisiert, ihre Verluste werden dem Volk überwälzt.

Wissenschaft kontra Diskriminierung

Ihr Zugang zu Princeton wurde nicht wegen des „Free Banking“ untersagt. Als Frau hatte sie da nichts zu wollen, so die damalige Befindlichkeit. Als Schülerin eines sehr obskuren Ökonomen aus Wien und London, Hayek, auch nicht. Dabei war sie kein Leichtgewicht. Denn vor Princeton arbeitete sie als Wissenschaftlerin und für den Völkerbund. Ihre Antwort? Sie setzte ihre wissenschaftliche Karriere fort – außerhalb staatlicher Universitäten.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zog das Ehepaar nach Zürich. Für Vera war es selbstverständlich, weiterhin am akademischen Leben teilzuhaben. Zusammen mit ihrem Ehemann schrieb sie Bücher wie „Monetary and Foreign Exchange Policy in ltaly“ (1950) und „The Theory of Investment of the Firm“ (1951). Sie übersetzte auch die Werke Röpkes und anderer ins Englische.
Doch vor allem ihre eigenen Arbeiten sind bemerkenswert. In „Italy, a Study in Economic Development“ (1962) identifizierte sie die italienische Wirtschaftspolitik als schlicht realitätsfremd. Großer Sozialstaat und große Bürokratie führen entweder in den Kommunismus oder ins Chaos, so Lutz. In „Central Planning for the Market Economy: An Analysis of the French Theory and Experience“ (1969) stellt sie klipp und klar fest: „Es gibt nichts, was wir von Frankreich lernen können.“

Abwägung kontra Extremismus

Als Fremde in Zürich traute sich Vera Lutz sogar, zur Einwanderung ausländischer Arbeitskräfte in die Schweiz zu schreiben. Anfangs stand sie der ungebremsten Zuwanderung sehr offen gegenüber. Natürlich. Ökonomin wünscht sich nicht den freien Verkehr von Produktionsfaktoren? Dann erkannte sie ein Problem. Je größer die Nominallohnunterschiede (!) zwischen den angestammten und den zugewanderten Arbeitskräften sind, desto mehr Druck entsteht auf politischer Ebene.
Für Vera Lutz war es dabei unerheblich, ob sich dieser Druck in Fremdenfeindlichkeit oder in Tarifverträgen (in der Schweiz heißen sie Gesamtarbeitsverträge) manifestierte. Sie erkannte in allen Formen des politischen Drucks massive Marktverzerrungen. Also stand sie vor der Frage: Marktverzerrung durch restriktive Zuwanderung oder Marktverzerrung durch politische Antworten auf die Zuwanderung? Sie meinte, die Transaktionskosten einer restriktiven Zuwanderung seien tiefer und rechtssicherer als die Kosten des politischen Drucks. Doch sie stellte auch fest: „Wissen kann ich das nicht. Aber ich fürchte um das Schlimmste, wenn man der Politik zu viel Gestaltungsspielraum gibt.“
Schlechte Bankenregulierung, fehgeleitete Industriepolitik und Verzerrungen des Arbeitsmarktes: Alle Probleme, denen sich Vera Smith Lutz widmete, sind von ungebrochener Aktualität. Auch ihre Antwort ist es: „Man muss die Logik der Freiheit finden – und abwägen.“


eigentümlich frei (ef) ist eine seit 1998 erscheinende politische Monatsschrift mit zehn Ausgaben pro Jahr. Ihre Positionen bezeichnet Herausgeber und Chefredakteur André F. Lichtschlag als individualistisch, kapitalistisch und libertär.